10 Jahre Deutsch-Französische Hochschule (Berlin, 26. Mai 2009)

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) richteten der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Peter Ammon und der der Staatssekretär für europäische Angelegenheiten und Generalsekretär für die deutsch-französische Zusammenarbeit im französischen Außenministerium Bruno Le Maire ein Grußwort an die Versammlung der DFH-Mitgliedshochschulen.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) richteten der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Peter Ammon und der der Staatssekretär für europäische Angelegenheiten und Generalsekretär für die deutsch-französische Zusammenarbeit im französischen Außenministerium Bruno Le Maire ein Grußwort an die Versammlung der DFH-Mitgliedshochschulen.

Gastgeber der Veranstaltung waren der Präsident der Freien Universität Berlin, Dieter Lenzen, sowie der Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule Prof. Dr. Pierre Monnet.

Die Idee einer deutsch-französischen Hochschule entstand 1997 beim deutsch-französischen Gipfel in Weimar, 1999 wurde das Projekt dann ins Leben gerufen. Diese Einrichtung hat sich bis heute fortwährend weiterentwickelt und spielt eine ganz wichtige Rolle bei der universitären Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern. Für das Studienjahr 2008/2009 etwa sind 4600 Studenten in 145 integrierten Studiengängen für Doppel- und Dreifach-Diplome eingeschrieben; insgesamt sind 25 Doktorantenkollege und 169 Partnereinrichtungen beteiligt.

Mit ihren deutsch-französischen Studiengängen und Doppeldiplomen, die auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind, ist die Deutsch-Französische Hochschule das integrierteste Bildungskonzept in Europa. Der beste Beweis hierfür ist der Erfolg des „Deutsch-französischen Forums“, der europäischen Studienmesse, die vergangenen November in Straßburg stattfand und dort ihr 10-jähriges Bestehen feierte.

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