In Bulgarien begehen Deutschland und Frankreich gemeinsam den Internationalen Tag der Pressefreiheit

Zu diesem Anlass haben die Stiftung „Media Democracy“, geleitet von Georgi Lozanov, das Institut français in Bulgarien und das Goethe-Institut Sofia ein umfangreiches Programm mit spannenden Debatten und Begegnungen organisiert. Unter dem Titel „Europa in den Medien und die Medien in Europa“ erhellten Experten, Journalisten und Zeitzeugen die Lage der Pressefreiheit im Kontext der Krise. Das Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung hatte die Organisatoren der Veranstaltung im Vorfeld beraten.

Das Konferenzprogramm richtete sich sowohl an die breite Öffentlichkeit als auch an Journalisten und andere Akteure aus den Bereichen Information und Kommunikation.

  • Eingeladene Gäste aus Deutschland und Frankreich:
  • Jean-Christophe Bechet, französischer Pressefotograf, Chefredakteur des Magazins „Réponses Photo“
  • Karl Geibel, deutscher Journalist, Mitglied des SWR-Rundfunkrats, Experte für Mediengeschichte
  • Philippe Rochot, französischer Journalist, Preisträger des Albert-Londres-Preises für seine Nahost-Reportagen
  • Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Professor für Medienrecht an der FH Köln, Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht
  • Gérard Wormser, französischer Philosoph und Herausgeber, Gründer und Direktor von „Sens public“

Quelle: Deutsche Botschaft Sofia, Bulgarien

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